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25.06.2021: Corona-Pandemie im Dominikus-Ringeisen-Werk

Seit nunmehr über 15 Monaten prägen die Auswirkungen der Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben sowie auch die Lebens- und Arbeitswelt im Dominikus-Ringeisen-Werk. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Vorsicht und Umsicht sind für uns im DRW nach wie vor handlungsleitend, um uns und unsere Mitmenschen zu schützen.

In der ersten Welle im Frühjahr letzten Jahres konnten wir im DRW nicht zuletzt durch konsequente Hygiene- und Nachverfolgungsmaßnahmen ein Ausbruchsgeschehen in unseren Einrichtungen erfolgreich verhindern. Die bei weitem stärkere zweite Welle im Herbst/Winter 2020 haben wir auch im DRW erfahren, die Fallzahlen sind in dieser Zeit deutlich gestiegen. Zu Beginn des neuen Jahres spürten wir in unseren Einrichtungen auch die Wirkung des Mitte Dezember angeordneten „Lockdowns“, die Fallzahlen sanken merklich. In der dritten Welle im Frühjahr dieses Jahres waren wir im DRW unterdurchschnittlich vom Infektionsgeschehen in der Gesellschaft betroffen.

Hier hat sich gezeigt, dass – neben der konsequenten Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen – die Corona-Schutzimpfung der zentrale Faktor auf unserem Weg aus der Pandemie ist. Der größte Teil unserer Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitenden haben gemäß der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes Anspruch auf eine Schutzimpfung mit höchster oder hoher Priorität und hatten somit seit Jahresbeginn sukzessive die Möglichkeit, ein Impfangebot in Anspruch zu nehmen. Für die Impfungen kamen an vielen Standorten mobile Impfteams direkt in die Einrichtungen oder es wurden lokale Impfstationen an zentralen Orten innerhalb der Einrichtungsgelände eingerichtet. Zudem hatten Mitarbeitende mittels einer Arbeitgeberbescheinigung die Möglichkeit zu einer priorisierten Schutzimpfung in den örtlichen Impfzentren. Im gesamten Dominikus-Ringeisen-Werk konnte auf diesen Wegen mehreren tausend Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitenden ein niederschwelliges Impfangebot gemacht werden.

Es gibt keine Impfpflicht. Die Schutzimpfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Wir als Dominikus-Ringeisen-Werk sprechen jedoch eine starke Impfempfehlung aus, um sich vor einer Corona-Erkrankung zu schützen. Mit einer Impfung verringert sich zudem das Risiko, das Coronavirus weiterzugeben. Damit helfen Sie sich, Ihren Angehörigen und den Menschen in Ihrer Umgebung.

Auch die aufwendig umgesetzten Hygiene- und Schutzmaßnahmen sowie unsere intensiv betriebene Kontaktnachverfolgung in Kombination mit engmaschigen Testungen wirken und sind entscheidend, weil dadurch Infektionsketten erfolgreich unterbrochen werden können.

Aktuell gibt es mehr und mehr Grund zur Zuversicht. Die enormen Anstrengungen der letzten Monate tragen Früchte und die Zeichen stehen – jedenfalls zum gegenwärtigen Zeitpunkt – vorerst auf Entspannung. Somit können wir nun auch im Dominikus-Ringeisen-Werk weitere behutsame Schritte in Richtung Normalität gehen und wieder mehr möglich werden lassen, als dies in den letzten Wochen und Monaten leider der Fall sein konnte. Gemeinschaftliche Wachsamkeit und persönliches Verantwortungsbewusstsein sind jedoch weiterhin notwendig. Wir dürfen bei aller Zuversicht nicht leichtsinnig werden und möchten mit- und füreinander umsichtig bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam Vorsicht und Zuversicht vereinen.

Wir möchten uns bei allen Klientinnen und Klienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Angehörigen und Besuchern für ihr konsequentes Umsetzen der Schutz- und Hygienemaßnahmen und ihr geduldiges Annehmen der erforderlichen Einschränkungen von ganzem Herzen bedanken! Vergelt’s Gott für Ihren Einsatz, Ihre Solidarität und Ihr Füreinander!

 

Informationen

Informationen zu WfbM, Förderstätte, BBW, Frühförderung

In WfbM, Förderstätten, Frühförderung und im Berufsbildungswerk findet eine an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepasste Beschäftigung und Betreuung statt; teilweise im Regelbetrieb, teilweise im eingeschränkten Regelbetrieb mit Notgruppenbetrieb.

Jede der genannten Einrichtungen setzt ein individuell auf die jeweiligen Verhältnisse vor Ort angepasstes Schutz- und Hygienekonzept um. Bitte informieren Sie sich bei einer/einem Verantwortlichen der Einrichtung über die vor Ort konkret geltenden Beschäftigungs- und Betreuungsregelungen. 

Ansprechpartner

An wen wende ich mich?

Grundsätzlich gelten auch in Zeiten des Coronavirus die etablierten Melde- und Informationswege, die Sie bereits kennen und nutzen. Sie helfen sich und uns, wenn Sie diese einhalten.

Klienten und Angehörige

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die verantwortliche Gruppenleitung bzw. die Einrichtungsleitung.

Schüler und Eltern

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Sekretariate bzw. Leitungskräfte in den Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen.

Mitarbeitende

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Dienstvorgesetzten.

Dienstleister, Kunden, Handwerker, Lieferanten

Ihr Ansprechpartner ist Ihr jeweiliger Vertragspartner.