"Einmal Corona und wieder zurück"

Veronika Vinatzer war schwer an Corona erkrankt. "Was wäre mit meinen Kindern gewesen, wenn ich gestorben wäre", fragt sich die Autorin. Ihre Erlebnisse hat sie in einem E-Book aufgeschrieben. Mit einer Spendenaktion möchte sie das Dominikus-Ringeisen-Werk unterstützen.

Datum: 19. Januar 2022, 15:56 Uhr
Die Autorin Veronika Vinatzer hat die Erlebnisse ihrer Corona-Erkrankung aufgeschrieben.

"Bis heute lassen mich die Bilder meiner Kinder, wie sie verzweifelt an meinem Bett stehen nicht los. Auch die Vorstellung, dass sie mich zuerst tot aufgefunden hätten, beschäftigt mich immer noch. Dieses Trauma hätte deren Leben für immer verändert. Dies aufzuarbeiten wäre ohne professionelle Hilfe gar nicht möglich gewesen. Sie wären auf Therapien und Behandlungen angewiesen gewesen. Therapien, wie sie das Dominikus-Ringeisen-Werk unter anderem anbietet.

Daher habe ich nun das getan, was ich am besten kann "Schreiben". Ich habe einen Erfahrungsbericht mit dem Titel "Einmal Corona und wieder zurück - Ein Tagebuch aus dem Coronabett" geschrieben.

Ich möchte diesen Erfahrungsbericht nutzen um ein Spendenprojekt für das Dominikus-Ringeisen-Werk ins Leben zu rufen. Es ist unter www.startnext.com/wir-sind-so-viel-mehr zu erreichen. Der Erlös geht zu 100% an die Stiftung und ihre unfassbar wertvolle Arbeit. Denn dort wird Menschen mit Behinderung und sozialen Einschränken die Teilnahme an Leben und Gesellschaft ermöglicht oder erleichtert - denn jeder Mensch ist kostbar."

Veronika Vinatzer alias Arya Andersson

 

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